Donnerstag, 25.05.2006
Marlborn GPS Challenge
Zueignung - aus Faust der Tragödie Erster Teil
Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten?
Fühl ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?
Ihr drängt euch zu! nun gut, so mögt ihr walten,
Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt;
Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert
Vom Zauberhauch, der euren Zug umwittert.
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten?
Fühl ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?
Ihr drängt euch zu! nun gut, so mögt ihr walten,
Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt;
Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert
Vom Zauberhauch, der euren Zug umwittert.
Heute am Elbradweg
Samstag, 28.05.2005
CarPC - Bluetooth Maus unter Linux einrichten
War am Ende mit dieser Anleitung kein Problem. Ein paar kleine Hürden galt es allerdings zu umschiffen.
Der Befehl "$ hciconfig" brachte bei mir keine Anzeige. Grund: Debian hatte bereits folgende Kernel-Module geladen:
Ein Eintrag dieser Module in:
/etc/hotplug/blacklist
verhindert deren Laden beim nächsten Einstecken des USB-Blootooth Sticks.
Danach konnte ich wie in der o.a. Anleitung fortfahren.
Die Bluetooth GPS Maus läuft somit.
Der Befehl "$ hciconfig" brachte bei mir keine Anzeige. Grund: Debian hatte bereits folgende Kernel-Module geladen:
- hid
- usbmouse
- usbkbd
Ein Eintrag dieser Module in:
/etc/hotplug/blacklist
verhindert deren Laden beim nächsten Einstecken des USB-Blootooth Sticks.
Danach konnte ich wie in der o.a. Anleitung fortfahren.
Die Bluetooth GPS Maus läuft somit.
Freitag, 27.05.2005
CarPC - Der Anfang
Nach langem Ringen mit mir steht die Entscheidung. Es wird kein PDA mit Navi, sondern ein kompletter PC.
Nach jetzigem Stand bestehen die Komponenten aus:
- einem IBM Thinkpad T20 700 Mhz, 128 MB, 12 G - Display defekt,
- einem Lilliput 7" TFT mit Touchscreen,
- einer GPS-Bluetooth Maus,
- diverse Kabel und Netzteile.
Die nächsten Schritte sind zunächst die Konfiguration der Soft- und Hardware unter Linux.
Hier einmal meine ToDo-List:
- Einrichten der Bluetooth Verbindung zur GPS Maus (D-Link DBT-120)
- Einrichten der WLAN-Verbindung (D-Link DWL-122)
- Kurze Bootzeit überbrückt mit Bootscreens ähnlich Movix2
- Systemboot komplett von einem USB-Stick einschliesslich GPSDRIVE und Movix2
- Einrichten des Touchscreen unter X11
Sonntag, 29.08.2004
DLF - Audio on Demand

Wozu ist das denn gut ? Ich möchte nicht, daß dradio.de
Zugriff auf meine Kamera und das Mikro erhält.
Wie schreibt doch Macromedia:
...Wenn Sie Zulassen wählen, kann die Anwendung aufnehmen, was Ihre Kamera und Ihr Mikrofon erfassen, bis Sie die Anwendung schließen.
Mit der Anwendung können Video und Audio als Broadcastübertragung an andere Personen gesendet werden, die dieselbe Anwendung wie Sie ausführen, z. B. während einer interaktiven Besprechung.
Können da jetzt die Studioschaltungen entfallen ?
Der Erste Flug meiner Tochter

[Vater sein heißt, etwas gemeinsam zu unternehmen] titelt das
[Onlinefamilienbuch], im übrigen auch alsPrintausgabe erhältlich.
So haben wir uns denn heute, dem Motto folgend, nach Bautzen zu den dortigen Flugtagen aufgemacht. Ich hatte vor mit meiner Tochter dort einen Rundflug zu machen. Sicher, daß kann man gewiß überall und jederzeit, aber diesemal fühlte ich mich aufgefordert. Auf der Fahrt dort hin habe ich meiner Tochter [3 Jahre] erklärt, was heute auf uns zukommt. Sie konnte es kaum erwarten. In Bautzen am Flugplatz angekommen wimmelte es nur so von Flugzeugen in der Luft und wartenden Autos auf dem Weg zum Parkplatz. Diesen konnete man nur erreichen, nachdem man einen Einweiser und eine Dame einer Security Firma, die die EIntrittskarten verkaufte, passiert.
Der Einweiser, durch seine orangefarbene Weste kaum zu übersehen, wies durch deutliche Handzeichen, die meine Tochter im für sich als Gruß interpretierte und glücklich zurückwinkte, den Weg zur Einfahrt.
Der Eintritt, von 2,50 ? war in Ordnung, wenngleich ich bei der Frage:"Ist die Kleine unter 2 ?" kurz meine Tochter ansah und dann 5 ? durch das Fenster reichte. Wir waren drin.
Wir gingen 500 Meter vom Parkplatz zum eigentlichen Fluggelände, wobei schon nach drei Metern die Frage kam: "Papa ? Trägst Du mich auf der Schulter ? Nun, in solchen Dingen, dass gestehe ich ein, werden Väter weich.
Wir passierten Attraktionen wie etwa Fesselflug, Glücksrad, Quad-Bikes, Go-Kart Bahn bis hin zur nächsten Getränkebude mit Bank. Wir tranken etwas und beobachten die Flugzeuge, von denen auch eines das seine sollte, welches uns den Boden unter den Füßen nehmen und Bautzen aus der Luft zeigen würde. Zunächst galt es jedoch die Getränke gegen die Wespen zu verteidigen. Ich rauchte eine Zigarette und schoß meine ersten Bilder mit meinem Nokia 3650 für dieses Weblog. Was ich bisher verschwiegen habe, meine Schwägerin und die Tante meiner Tochter verkaufte an diesem Tage die Karten für die Rundflüge. So kam sie dann, die Getränke gerade mal halb leer, und sagte : "Es ist noch ein Platz frei, ihr könnt sofort mitfliegen !" "Was jetzt gleich ?" Ja, sofort, Du kannst M. auf Deinen Schoß nehmen, ihr Zahlt nur für eine Person !" Na dann, nichts wie los. Ich gab schnell nich die halb vollen Getränke ab, denn es gab noch Pfand zurück und leistete Unterschrift, dass ich mir Über die Gefahren des Fluges bewußt und einverstanden bin. Also nichts wie los.
Da stand Sie dann. Ein, wie ich später erfahre, polinisches Flugzeug vom Typ Koliber. Gebaut von der Fa. PLZ, die wie durch PopUp auf deren Website zu erfahren ist, nunmehr zur European Aeronautic Defense and Space Company EADS N.V. gehört.Was es nicht alles gibt.
Das Bild der Maschne habe ich nach dem Flug aufgenommen, da in aller Aufregung die Phototechnik bei meiner Schwägerin verblieb. Ich hätte eh keine Hand frei gehabt. M. war so aufgeregt und juchzte vor Freude. Zu guter letzt bekamm Sie noch ein Headset auf und war glücklich. So ein Headset kennt Sie gut, da ich lange eines zu Hause hatte und Ihr zum Spielen überlies. Der Pilot startete den Motor und schloß das Kabinenfenster. Wir rollten.
M. wußte gar nicht wo sie zuerst hinschauen sollte und war sichtlich aufgeregt. Auf dem Weg zur Startbahn musste ich mit dem Piloten die Bewegungsfreiheit für seinen Stick wieder herstellen. An der Startbahn angekommen schwitzte ich schon wieder.
Dann gab der Pilot vollen Schub der Motot röhrte, und M. sagte mir später: "Der Propeller war dann weg". Ja, weil er sich so schnell drehte, daß man ihn nicht mehr sah. So sehen das eben Kinder. Bis jetzt war alles noch ein Spass, aber dann, was war das ? Es quitschte, gab einen Ruck und der Boden war weg. Wir hoben ab. Die Augen meiner Tochter schienen doppelt so groß und das bis hierhin glückliche lachen sah nun aus wie: "Ich lache einfach weiter, aber eigentlich ist mir nicht danach ! Sie war überrrascht. Obwohl Sie an diesem Tag viele Starts und Landungen sah, hatte Sie damit nicht gerechnet. Ist wohl auch logisch.
Ich hatte kein Headset, denn es gab nur vier an Board. So konnte ich mich dummerweise auch nicht mit M. unterhalten, ihr die Situation erklären. Es gelang mir ein paar Mal mit dem Finger ein paar Dinge unter uns zu Zeigen, ohne genau zu wissen, ob Sie das auch wahr nahm. Sie beschränkte Ihren Blick auf das Cockpit und nach vorn. Ich glaube das ich das immer so in einer Achterbahn gemacht habe.
Gegen Schwindel ist es generell gut sich einen Fixpunkt zu suchen. Ohne das Ihr das jemand erklärte, machte Sie genau das von alleine. So hielt Sie tapfer die 30 Minuten durch ohne das wir auch nur ein Wort durch den Lärm haben wechseln können.
Die Runde um Bautzen endete. Die Landebahn kam näher, der Pilot drosselte den Motor und wir begannen zu sinken.
Es quitschte wieder und wir rollten aus. Der Pilot stellte den Motor ab und öfnete die Kabine und wir stiegen über die Tragfächen ab. Endlich konnte ich mit M. reden und Sie befragen. "Na, M. wie war das ? "Ich war traurig, weil ich wollte zurück, ich hatee ein kribbeln im Bauch !". Ah, dass hatte ich natürlich nicht bedacht und auch zuvor nicht erklärt und auch völlig vergessen, dass einem schwindelig werden könnte. Sie war sichtlich erschöpft, aber wie ich ihr attestierte - Tapfer.
Dienstag, 24.08.2004
Der Einstieg
...ist wohl am schwersten. Ich weiss noch nicht, ob und was ich hier schreiben werde. Zwei Beitraege im Deutschlandfunk, z.B. in der Corso Netzvisite vom 02.08.04 und zuletzt der Beitrag von Don Alphonso am 23.08.2004 im DLF, haben mein Interesse geweckt.
